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Nie waren Innovationen so gefragt wie heute!

Fortschreitende Digitalisierung, sich verändernde Märkte, regulative Anforderungen und nicht zuletzt ein erhöhtes Anspruchsdenken der Kunden*innen stellen Unternehmen vermehrt vor Herausforderungen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu halten bzw. zu verbessern.

Neue Produkte oder Dienstleistungen entwickeln, Prozesse verbessern, Kosten senken und das Qualitätsmanagement optimieren, gehören heute zu den kontinuierlichen Aufgaben.

Innovationen bedeuten „Neuerungen“ und sind für die Weiterentwicklung und wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit für Ihr Unternehmen immens wichtig!

Und wie ist man als Unternehmen innovativ?

„Smith & Wesson kills 4 aces“. Haben Sie diesen Spruch schon einmal gehört?

Was hilft es dem Pokerspieler, wenn er das beste Blatt hat, sein Gegenüber aber den Colt zieht? Und sich einfach nicht an die Regeln hält…

Im Grunde genommen ist das die Grundidee des Design Thinking.

Disruptive Ideen konsequent zu Ende gedacht und umgesetzt. Darum geht es beim Design Thinking. Die zukünftige Konkurrenz muss dabei nicht mehr aus den heutigen Marktteilnehmer*innen bestehen. Aber sie kann angestammte Märkte ganz schön aufmischen und verändern.

Diese Methode wird in sechs aufeinander aufbauenden Schritten durchgeführt. Bei der Umsetzung verwendet man die Lean Startup-Methode. Ganz wichtig ist, dass Sie sich zu Beginn sehr genau mit Ihren (Wunsch-)Kunden auseinandersetzen.

Kennen Sie die Pain Points Ihrer Kundschaft? Welche Produkte oder Dienstleistungen nutzen sie heute, um ihre Probleme zu lösen? Wie gut sind diese Lösungen wirklich? Würden ihnen andere Herangehensweisen oder Lösungen das Leben erleichtern? Es ist intensive Recherchearbeit erforderlich, um das Problem des Kunden wirklich zu verstehen.

Um möglichst umfassende Informationen zu bekommen, sprechen Sie mit Ihren Kunden*innen und Ihrer Zielgruppe. Strukturierte Interviews bieten eine gute Möglichkeit, die Ergebnisse sauber und vergleichbar zu dokumentieren. Gibt es Experten*innen, die Sie ebenfalls interviewen können? Am meisten können Sie über Ihre Zielgruppe herausfinden, wenn Sie diese im Alltag begleiten können. Ein „Seitenwechsel“ ist eine interessante und spannende Möglichkeit, Ihre Kundschaft besser kennenzulernen. Hören Sie Ihren Kunden*innen aufmerksam zu und nehmen Sie die Ergebnisse auf. Geben Sie aber noch keine Lösungsvorschläge.

Um einen möglichst umfassenden Blick auf die erhaltenen Informationen und Beobachtungen zu erhalten, sollten Sie diese aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten. Vielleicht ist es Ihnen möglich, ein Muster zu erkennen mit dem Sie die Probleme möglicherweise lösen können.

Die Analysephase ist damit weitgehend abgeschlossen, nun geht es darum, mögliche Lösungen zu kreieren und zu testen.

Jetzt wird es kreativ und es geht auf die Suche nach Lösungsansätzen.  Je mehr Ideen gesammelt werden, desto besser. Es gibt eine ganze Reihe von Tools, die Sie zur Ideensuche nutzen können, die bekannteste Methode ist das Brainstorming. Beim Design Thinking geht es nicht darum, die gefundenen Ideen sofort zu bewerten, dies erfolgt erst im nächsten Schritt. Damit sind solche Brainstorming-Sessions oftmals visionär und machen Laune auf mehr.

In dieser Phase geht es um die Bewertung Ihrer Ideen aus dem Brainstorming. Mithilfe eines iterativen Prototypings probieren Sie Ihre Ideen aus und versuchen diese zu visualisieren. So bekommen Sie ein Gefühl für das spätere Produkt oder stellen fest, dass Ihre Idee vielleicht doch nicht so einfach zu realisieren ist. Das Prototyping hilft auch spezielle Fragen zu beantworten, mit deren Hilfe Sie die Idee weiterentwickeln können.

Im letzten Schritt geht es darum, Ihre prototypisierte Idee gemeinsam mit der Zielgruppe zu testen. Holen Sie das Feedback der Nutzer*innen ein und versuchen das Produkt auf dieser Basis Schritt für Schritt zu optimieren. Und wie immer gilt: Fail fast. Probieren Sie lieber eine weitere Idee aus, wenn Sie sehen, dass Ihr Prototyp nicht wie gewünscht funktioniert.

Mit der dargestellten Herangehensweise stellen Sie sicher, dass innovative Produkte oder Services entwickelt werden, die sowohl attraktiv, als auch realisierbar und marktfähig sind.

Haben Sie auch eine gute Idee?

Wir unterstützen Sie gerne bei der systematischen Planung, Steuerung und Kontrolle Ihrer Innovation! Design Thinking und weitere Methoden zur Innovationsförderung bieten wir Ihnen auf Wunsch auch in Form von Workshops und als Wochenendkurs an.

Wir laden Sie herzlich zu einem kostenlosen Erstgespräch ein. Darin besprechen wir genau die Themen, die Sie bewegen.

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